Maik Göpel auf Amazon

Maiks Kinderlieder 2018

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www.liedermaik.de

  Pressestimmen

Maiks Kinderlieder im Kloßtheater Friedrichroda 2014
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…Im Nu hatte der Mann aus Laucha die Kleinen derart begeistert, dass sie die Lieder lauthals mitsangen und sich mit reichlich Applaus bedankten...
Thomas Ritter, Thüringer Allgemeine, Februar 2011

Maik Göpel begeisterte gestern in der Bibliothek. Fast eine Stunde hingen ihm die Knirpse an den Lippen…
Heike Jenzewski, Freies Wort, September 2011

zu Maiks Kinderlieder 2: „Und die Milch ist blau" ...so kindgerecht, dass man sich nur wünschen kann, die CD möge in möglichst vielen Familien, aber auch in Kindergärten und Grundschulen zum festen Inventar gehören...
Der kompl. Artikel von Dieter Albrecht (Thür. Allgemeine, Mai 2010) steht weiter unten...

…Maik Göpel, der nicht zu Unrecht immer wieder besonders dem „Reinhard-Mey-Publikum“ ans Herz gelegt wird. Die Veranstalter gehen so weit, dass sie ihn jedem empfehlen, der Ohren zum Hören, ein Herz zum Fühlen und einen Sinn für Worte hat, die man immer selber gern so gesagt hätte…
Freies Wort, Januar 2011

Zeit zum Sprechen nimmt sich Maik Göpel reichlich zwischen seinen Liedern - und dafür liebt ihn sein Publikum genauso wie für sein unaufdringliches Gitarrenspiel und seine wohlpointierten Texte...
...Silvia Göpel, die den Liedern mit getragenem, gefühlvollem Akkordeoneinsatz eine zusätzliche und äußerst passende Klangfarbe beimischte. Das Duo präsentierte einen gelungenen Querschnitt durch Göpels vielschichtiges Schaffen...
Martin Moll, Thüringische Landeszeitung, März 2009

Elstermedia ZEITNAH: Hoyerswerda - Hoyschrecke 2009
...Das Duo Göpel sorgte mit Witz und Charme für einige Lacher...

Foto: Jochen Bach
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..Maik Göpel aus Laucha trifft offenbar den Nerv der Zeit und der Leute: Der Saal im Gothaer Tivoli am Samstagabend war voll, das Publikum lauschte andächtig...
Thüringer Allgemeine, März 2009

...so gut, dass die kürzlich auf dem Schloss Tenneberg in Waltershausen geplante Vorstellung zwei Tage später wiederholt werden musste. Das Haus war beide Male voll. Woran das liegt? Maik Göpel ist kein abgehobener Sangeskünstler, sondern ein Mensch wie du und ich. Eben wie die Lieder seines Programms...
Dirk Koch, Thüringer Allgemeine, März 2009

...Maik Göpel hat viel ausprobiert, viel getüftelt. Das Ergebnis: 13 neue, persönliche, witzige und „erfrischende" Lieder...
David Ortmann, Oscar am Freitag, März 2009

"Professionell im Tonstudio hat MAIK GÖPEL seine  Lieder wie du und ich aufgenommen. Zusammen mit seiner Frau am Akkordeon und Freunden ist ein Album entstanden, dass vieles hinterfragt und musikalisch abwechslungsreich ist..."
Martin Steiner, Folker! 1/2009

„Man legt die Arbeit hin und hört konzentriert zu...
...Ich erlaube mir, der CD mein ganz persönliches Prädikat zu verleihen: absolut empfehlenswert..."
Dieter Albrecht, Thüringer Allgemeine, Dezember 2008

Foto: Kristjane Maurenbrecher

„...sehr sehr gut! Lieblingsstücke: Chorsingen - Soldat - Ausländer - und vor allem: Abschied von Diana, sehr intensiv! Ich wünsch Dir Glück mit dem Werk und ganz viele neue & alte Hörer!"
Manfred Maurenbrecher, Oktober 2008

„Eine beachtliche Produktivität legt Liedermacher Maik Göpel an den Tag..."
TLZ, November 2008

…Maik Göpel begeisterte sein Publikum im Tivoli…
…Wortschöpfungen und Wortwitz, bildliches Erzählen und Formulierungen, auf die man erst einmal kommen muss...
Ehefrau Silvia, die zum Akkordeon griff und in beeindruckender Weise interpretierte... Das ging unter die Haut...
Vera Dähnert, Thüringer Allgemeine, Oktober 2006

…Unser Tipp: Lassen Sie sich ruhig auf ihn ein…
      …Wer Reinhard Mey mag, wird auch Göpels Musik mögen…
         …Liegt seine CD im Laufwerk, hört man ungern weg…
Allgemeiner Anzeiger, September 2006

Hallo Gotha am Sonntag, Juli 2006:   …Es lohnt sich, Maik Göpel zu hören…

Oscar am Freitag, April 2006: …Maik Göpel singt wieder! Gott sei Dank! Maik Göpel hat
seine Klampfe wieder vorgeholt und ist auf die Bühne zurückgekehrt…

Thüringische Landeszeitung, Oktober 2005:   …Maik Göpels Gitarre begeisterte…

„Meine Hände können reden” im Kulturhaus Gotha

Liedertour 2010 in Plinz - mit Francis D.D. String, Frank Oberhof, Manfred Maurenbrecher, Dirk Zöllner und Jörg Kokott

Liedertour 2009 - mit Manfred Maurenbrecher, Jörg Kokott und Quijote

transVocale 2009 - mit Manfred Maurenbrecher & Band in Frankfurt/Oder

Liedertour 2008 - mit Sascha Gutzeit

"Unsere beste Zeit" 2011

Kapitän Vanselow - 2010

kurz vor Männerchor - 2009

Sebastian Blomberg „Das letzte Schweigen" 2010

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7, 8, 9 – darauf können wir uns freu‘n

lautet eine Zeile aus einem der insgesamt 15 Lieder für Kinder, die Maik Göpel in seiner neuesten CD präsentiert. Vor allem Kinder im Vorschulalter und solche, die bereits seit ein oder zwei Jahren die Schulbank drücken, werden in den heiteren ebenso wie in den nachdenklich-besinnlichen Texten ein Stück ihres Tagesablaufs, manche Freude, manches
Ärgernis wieder finden. Wer braucht nicht, speziell fürs Kinderzimmer, einen Aufräumer? Wer hat ein bisschen Angst vorm ersten Friseurtermin?
Maik Göpel begleitet seine Lieder auf der Gitarre, unterstützt je nach Thema von
Silvia Göpel – Akkordeon/Xylophon
Marco Ponce Kärgel – Gitarre/Mandoline,
Andreas Albrecht - Schlagzeug,
Kay Krügel – Kontrabass,
Thomas Reinecke - Mundharmonika.
Aufgenommen und produziert wurde die CD von Andreas Albrecht im silberblick-Studio Berlin sowie in Laucha, dem Heimatort von Maik Göpel. Dass man den Liedermacher auch vor Ort, also im Kindergarten oder in der Schule hören und sehen sollte, versteht sich von selbst. Die Stimmen von Nicolas Riede, Amelie Fröhlich, Lilly Schwich und anderen Kindern auf der CD lassen ahnen, wie viel Spaß das Mitmachen verspricht, wenn es um „So ein Schaf“, um redende Hände, ums Mitreimen geht. 7, 8, 9 – darauf können wir uns freu‘n!
Monika Lösel, März 2010
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Dieter Albrecht, Thüringer Allgemeine, Mai 2010
“Und die Milch ist blau”
Nach Maik Göpels CD für jung gebliebene Erwachsene, die noch mit dem eigenen Kopf denken und mit dem eigenen Herzen fühlen (Lieder wie du und ich), ist nun seine neue Kinderlieder-CD erschienen. Es ist die zweite, und sie heißt Maiks Kinderlieder 2.
Laucha. „Freunde haben tut gut." „Meine Hände können reden." „So ein Schaf." - Maik Göpels Kinderlieder betrachten die Welt, wie es sich gehört: aus der Perspektive der Kleinen, also von unten. Und von dort aus hat man gar keine so schlechte Sicht. Plötzlich entdeckt man, was man von oben gar nicht wahrgenommen hätte, zum Beispiel den vergessenen Schokoladen-Weihnachtsmann ganz hinten unterm Bett.
Kinder stört es auch nicht, wenn ein Reim nicht ganz astrein ist: „Leute, hört mal her, wir brauchen einen „Aufräumer." Eines steht jedenfalls fest: „Ich bin ein Meister im Reimen." Das singt Maik Göpel. Den jeweiligen Reim vollenden die Kinder, nicht ohne Witz: „Alle Kinder hier sind schlau, und die Milch ist blau." Denn Kinder wie Lilly Schwich und Amelie Fröhlich aus Laucha sowie Nikolas, Silvan und Julian Riede aus Wechmar bezieht er auch diesmal wieder mit ein, was den Liedern eine besondere Lebendigkeit verleiht.
Auch instrumental ist Vielfalt angesagt: Ehefrau Silvia spielt Akkordeon und eine vietnamesische Spielart des Xylophons, Marco Ponce Kärgel lässt Gitarre und Mandoline erklingen, Kay Krügel ist mit dem Kontrabass dabei, und Andreas Albrecht, der Berliner Produzent der Aufnahmen, sitzt am Schlagzeug. Einen besonderen Pfiff verpasst der Waltershäuser Museumschef und bekennende Blues-Freund Thomas Reinecke mit seiner Mundharmonika dem Lied vom Schulbus, der um sieben fährt. Die Melodien sind fast durchgängig so kindgerecht, dass man sich nur wünschen kann, die CD möge in möglichst vielen Familien, aber auch in Kindergärten und Grundschulen zum festen Inventar gehören.
Nicht nur unbeschwertes kindliches Spinnen kennzeichnet die Texte, sondern oft auch naiv formuliertes und doch poetisches Naturempfinden, etwa im achten Lied: „Der Wald schüttelt den letzten Schnee von den Zweigen, das Schneeglöckchen traut sich schon, Blüten zu zeigen. Ein Amselpaar macht sich die Hecken zu eigen, die Grillen stimmen die ersten Geigen." Das will wohl sagen: Schau mal weg von deinem Computerbildschirm und sieh dir die wirkliche Welt an! Und das traditionelle Lied vom schlüpfenden Küken öffnet vielleicht sogar ein bisschen die Seele für das Phänomen Leben, das die industrielle „Tierproduktion" tagtäglich im Namen des Profits in die lebensfeindliche Zwangsjacke von Kosten-Nutzen-Rechnungen presst. Das Lied „Ihr Blätter, wollt ihr tanzen?" schließlich dürfte Maik Göpel noch selbst in der Schule gesungen haben.
Nicht oberflächlich, aber eben auch nicht philosophisch abgehoben kommt das Schlusslied der CD daher. Es verkündet, in eine einfache Geschichte verpackt, eine grundlegende Lebensweisheit: Leben heißt hoffen. Die Trauerweide, in deren Schatten sich der Liedermacher damals, als Kind, so gern zurückgezogen hatte, um mit sich allein zu sein sie hat ein Sturm umgeworfen. Doch er steckt einen ihrer Zweige in die Erde: Daraus soll ein neuer Baum werden. Zu gern würde er dann „als Opa drunter sitzen. Das wäre wunderbar". Denn: Wo kämen wir auch hin, wenn wir das Träumen verlernten?
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Monika Lösel, Oktober 2008
Lieder wie du und ich...

präsentiert der Lauchaer Liedermacher Maik Göpel mit seiner inzwischen dritten CD und bietet damit eine  – in Musik und Text verwandelte – Lebenshaltung. Schon das Cover verrät: Ansichten, Einsichten, Gedankenspiele. Wie es sich gehört: Ein Stück Leben. Lieder, die Geschichten erzählen, Geschichten, die mir und dir und jedem irgendwie bekannt vorkommen. Trotzdem: Es ist eben nicht „Wie immer“, auch wenn es der erste Titel so behauptet. 13 neue Lieder, von kritisch bis sinnlich, von aktuell bis selbstironisch reihen sich in einer knappen Stunde aneinander und es sind nicht wenige, für die man hinterher noch eine nicht geringe Zeitspanne braucht, um sie zu überdenken („Amerikanischer Soldat“) oder um die Refrainzeile aus dem Ohr zu schütteln: „Lehmann, sei still!“
Dass Maik Göpel, seine Lieder selbst komponierend, sich – vordergründig – auch selbst auf der Gitarre begleitet, gehört zu seinem guten Ton. Doch auch andere Instrumente, wie Schlagzeug und Mandoline, bringen Farbe ins musikalische Bild. Besonders das Akkordeon unterstreicht gewichtige Passagen, da streicheln einfühlsame Fingerspitzen die Tasten. Produziert wurde die CD von Andreas Albrecht, der neben Silvia Göpel - Akkordeon, Marco Ponce Kärgel - Gitarre und Wolfgang Stötzel - Tuba, auch als Gastmusiker in Erscheinung tritt.
Sein Lied vom „Zungenpiercing“ setzte Göpel ans Ende der CD, das ist verständlich. Ein Lied, bei dem man den Liedermacher nicht nur hören, sondern auch sehen möchte. Und das wäre zum Auftakt des neuen Programms auch möglich, allerdings erst im März des kommenden Jahres. Dann stellt er seine „Lieder wie du und ich“ im Tivoli in Gotha
und auf Schloss Tenneberg in Waltershausen erstmals vor. Und der Titel seines Chaos-Liebesliedes könnte dann auch eine Begrüßung fürs Publikum sein: „Schön, dass du da bist, jetzt ist alles gut...“.
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Ich weiß auch nich...
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